VEGAN ESSEN IN LOS ANGELES

BILD VON PARADISE BOWL IN L.A.

(Ich habe alle diese Orte selbst ausgesucht, es handelt sich nicht um bezahlte Werbung.)

Ich liebe Los Angeles. Eigentlich ist mein Highlight dort, mit meiner Lieblingskatze abzuhängen, aber das Essen ist natürlich auch immer ein Erlebnis. Hier zeige ich euch mal meine Lieblings-Futterquellen:

 

GRACIAS MADRE

fotos vom gracias madre

Das Gracias Madre ist ein schönes und gemütliches Restaurant auf der Melrose Avenue, das zur Café Gratitude Company gehört. Die Niederlassung in Los Angeles gibt es seit 2014, die in San Francisco seit 2009. Im Gracias Madre gibt es mexikanisch inspirierte vegane Bio-Küche mit regionalen Zutaten und großartige Cocktails.

 

Wir gönnten uns bei unserem Besuch die Klassiker: Nachos und Guacamole, Crab Cakes, Margaritas, Enchiladas, Flautas, Nopales und leckere hausgemachte Tortillas.

Alles war super frisch, der Service war schnell und freundlich, und es gab jede menge schwarze Bohnen. Ich liebe schwarze Bohnen!

 

Besonders lecker fand ich auch die Desserts: einen Key Lime Käsekuchen und einen Apfelauflauf mit Eiscreme. Der Kaffee war auch sehr gut! Wir konnten den Käsekuchen leider beim besten Willen nicht aufessen, es war einfach zu viel, zu lecker, also habe ich ihn mitgenommen und am nächsten Morgen vor dem Frühstück verputzt. 

Den Apfelauflauf mochte ich so gerne, dass ich seitdem in der Küche herumprobiere. Vielleicht komme ich bald mit einem Auflauf um die Ecke, den ich auch so lecker finde. Ihr werdet die ersten sein, die davon erfahren. Hier geht es zur Website vom Gracias Madre. 

 

VEGGIE GRILL

Diese vegane Fast Food Kette gewinnt in den Staaten mehr und mehr an Popularität, und in Kalifornien hat 2006 alles angefangen. Die L.A. Times hat den Veggie Grill 2012 sogar als bestes amerikanisches Restaurant bezeichnet. In den letzten drei Jahren war ich bestimmt zehn Mal da, und dieses Mal habe ich die Buffalo Wings probiert (scharf! Aber wirklich), die Sweetheart Fries und Root Beer (schon mal probiert? Schmeckt wie Dr. Pepper)

Die oktoberfestartig anmutende „Wunderbrat“-Platte war auch gut, mit einer Bratwurst von Beyond Meat. Ich habe auch den Beyond Meat Cheeseburger probiert, der so echt geschmeckt hat, dass mir die Sache fast ein bisschen komisch vorkam. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich in einem veganen Laden bin, hätte ich nachgefragt, ob das wirklich kein Fleisch ist. Nach 20 Jahren kann ich das auch nicht mehr so beurteilen. Der Rotschimmer ist aber nur Rote Beete, habe ich auf der Website gelesen.

Ich habe mir auch noch die Backyard Spicy Fried Chickin Bowl und die Filipino Chickin‘ Adobo Bowl schmecken lassen. Man kann in diesem Laden meiner Meinung nach nichts falsch machen. Wenn man so oft da landet wie ich, lohnt es sich, die Rewards App für iPhone oder Android herunterzuladen.

 

picture of filipino bowl by veggie grill

Damit bekommt man nicht nur Treuepunkte und so, sondern kann auch von unterwegs bestellen und bezahlen, so dass man sich gar nicht mehr anzustellen braucht. Den All Day Breakfast Burrito mit Just Egg habe ich leider verpasst, der kam neu ins Programm, als ich gerade weg war. Ich hoffe, ich kann ihn bald probieren! Hier geht es zur Website vom Veggie Grill. 

 

RICE

Dieses japanische Restaurant in Manhattan Beach ist nicht zu 100% vegan, es gibt einige Gerichte mit Fisch, aber der Großteil der Speisekarte ist vegan und auch unmissverständlich gekennzeichnet. Alles ist außerdem glutenfrei, bio und selbstgemacht, und das Sushi wird mit braunem Reis angefertigt. Ich war in den letzten drei Jahren mehrmals dort essen und es war immer großartig. 

Picture of rice restaurant los Angeles

Ich habe mich nie für Rosenkohl interessiert, bis ich hier die knusprigen Shoyu Koji Brussels Sprouts probiert habe. Shoyu Koji ist ein Gewürz aus fermentiertem Reis und zum totumfallen lecker, dazu gab es Kabocha Kürbis in süßer Knoblauchsoße, Lotuswurzelchips und köstliches hausgemachtes Ginger Ale. Hier geht es zur Website von Rice.

 

PARADISE BOWLS

Diese familienbetriebene Smoothiebowl-Kette hat mehrere Niederlassungen in Los Angeles und ist abgesehen von Honig und Bienenpollen vegan. Die Bowls sind aus Superfoods wie Acai, Pitaya, Kakao und Kokosnuss, frischen Früchten und knusprigem Hanf-Granola. Wie ein großes leckeres Eis, nur in gesund. 

BILD VON PARADISE BOWL

Meine Lieblingsbowl ist die Chocolate Arc Acai Bowl. Es ist kein Problem, den Honig wegzulassen, man wird jedes Mal gefragt, ob man diesen will. Die Paradise Bowls Geschäfte, in denen ich war, in Manhattan Beach und Hermosa Beach, haben keine richtigen Sitzgelegenheiten, aber wer braucht die schon mit dem Strand vor der Nase, oder? Zur Website geht es hier.

Natürlich gibt es in in der Gegend noch jede Menge andere Food-Hotspots. Wollt ihr noch mehr darüber erfahren? Dann schaut mal auf plantifulskies.com, meine Kollegin Stephanie war ebenfalls in L.A. vegan unterwegs und hat einiges zu erzählen.

Sehr hilfreich sind natürlich auch diese Apps!

Oder kennt ihr auch noch leckere Läden in Los Angeles, in denen ich die Raupe machen muss? Bitte erzählt mir in den Kommentaren davon.

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