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ÜBER DIESEN BLOG

Nina mit Kaffee

Foodporn aus aller Welt – vegan und einfach nachmachen

Als ich Ende 2017 zu bloggen anfing, sollte Fly me ein ganzer Lifestyle-Blog werden, mit dem ich mich als vegane Flugbegleiterin einfach kreativ austoben wollte. Vegane Schuhe hier, Fresstour da. Bald merkte ich aber, dass ich am meisten Spaß an Kochrezepten mit Video-Tutorials hatte und dass ich mich darauf konzentrieren will.

Hier auf dem Blog findest du die leckersten Sachen, die ich auf meinen Reisen entdeckt habe, als einfache Rezepte aufbereitet und hübsch angerichtet mit Schritt für Schritt Tutorials: 

Zum Beispiel gibt es die Japanische Tantan-Suppe, die ich einem veganen Restaurant in Tokyo nachgebaut habe, oder den Sesam-Nudelsalat, zu dem mich ein abgepacktes Essen in New York inspiriert hat. Oder auch den Bananen-Himbeerkuchen, den ich kreiert habe, nachdem mir ein Bananenkuchen in Sao Paulo nicht mehr aus dem Kopf ging. Und natürlich das Saté, das es bei meinen Großeltern in den Niederlanden früher oft gab.

Dann kam Corona und die plötzlich leeren Dienstpläne nutze ich, um richtig fotografieren zu lernen. Ich belegte einen umfangreichen und anspruchsvollen Food-Fotografie-Kurs bei Kimberly Espinel und verbrachte die nächsten Monate mit meiner Kamera in der Küche. Ich entdeckte, wie ich mich durch die Food-Fotografie ausdrücken kann. Hier kam plötzlich so viel zusammen!

Ich stehe nicht auf polierte Perfektion, ich mag es lieber, wenn ein bisschen Leben in den Bildern ist – es kann auch mal eine hübsche Schweinerei sein. Aber ich verbringe Stunden und Tage damit, dass diese so aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe 🙂

Nina mit Schüssel

Meine früheste Kindheit in den späten 70ern und frühen 80ern habe ich in Deutschland und den Niederlanden verbracht, und meine ersten Eindrücke von der Welt waren warme Farben, Rauchglas und grafische Muster. Diese liebe ich bis heute. Als Fische von Sternzeichen liebe ich auch Wasser, so kommt türkis in meine Bilder. 

Ein weiterer großer Einfluss ist die Punk-Kultur with Schwarz und Pink als sehr präsente Farben. Ich mag an Punk die Intensität und den DIY-Spirit. Punk bedeutet auch, Autoritäten und unsere Sozialisierung zu hinterfragen und für unsere Überzeugungen einzustehen. 

kokos bacon muffins
Kokos-Bacon-Muffins

Deswegen bin ich 1996 Vegetarierin und 2008 Veganerin geworden. Essen ist politisch, heute mehr denn je. Wir Konsumenten entscheiden, wofür wir unser Geld ausgeben und setzen damit ein Statement. Wir sind viele und können Veränderung erreichen. Natürlich nicht nur beim Essen, aber dort anzufangen, ist sehr einfach. Wenn ich nur sehe, was sich in den letzten 5 Jahren in den Supermärkten und auf den Speisekarten getan hat – und das weltweit! 

Mein anderer großer Einfluss ist natürlich das Reisen. Jeder Ort ist etwas besonderes, jede Kultur hat so viel zu bieten! Ich habe Literatur studiert und lese immer noch am liebsten Romane, die in den Ländern spielen, in die ich reise. Das erweitert das Erlebnis so sehr. Ich nehme euch gerne in meinen Instagram-Stories mit und zeige euch, was ich leckeres zu Essen gefunden habe und was man dort so als Veganer machen kann.

Mexico City, Januar 2020

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