MEINE VEGAN QUEEN-AUSRÜSTUNG VOM BRIGHT ZINE

(Ich habe diese Sachen von Bright Zine selbst ausgesucht und bezahlt, dies ist kein gesponserter Beitrag)

Ich war früher einmal sehr glücklich mit meinen Starbucks-Tumblern, die ich mir aus Japan und Seoul mitgebracht habe, und auch generell ein Fan der Kaffeekette. Überall auf der Welt problemlos ein Soja Latte, der so ist, wie ich ihn mir vorstelle, und eine Internetverbindung. Und irgendwie mochte ich die Musik. Aber seit Starbucks mit Nestlé gemeinsame Sache macht, hole ich mir meinen Kaffee lieber woanders. Wer mehr darüber wissen will, warum Nestlé gar nicht geht, sollte sich dieses großartige Youtube-Video von Vegan ist ungesund nicht entgehen lassen.

In anderen Coffee-Shops will ich dann nicht so gerne fragen, ob sie mir meinen Kaffee in meinen Starbucks-Becher füllen können, und will aber gerne Wegwerf-Becher vermeiden. Jede Minute werden eine ganze Million Becher weggeworfen, stellt euch das mal vor! Das ist wirklich unnötiger Müll. Daher habe ich mir den hübschen Kaffeebecher vom Bright Zine gegönnt. Meiner Meinung nach eine perfekte Lösung, da er ja zu keinem bestimmten Kaffee-Laden gehört.

Bild von vegan queen tumbler im rmcmIm Ramones Museum in Berlin ist es kein Problem, sich den Coffee to go in den Becher füllen zu lassen. An der veganen Kuchenvitrine mit den leckeren Cupcakes kam ich bei der Gelegenheit natürlich auch nicht vorbei. Es gibt zwar auch Läden, die aus irgendwelchen Gründen ungern (oder gar nicht) den Kaffee in private Tumbler gießen, aber wenn wir einfach weiter nett fragen, wird das irgendwann normal werden. So wie ich einfach bei unserem internen Kaffeestand in der Firma konsequent nach Sojamilch gefragt habe, bis welche auftauchte.

Bild von vegan queen tumbler mit briocheDie erste Reise mit meinen neuen Spielsachen ging nach Montréal, wo mich mein Hotelzimmerkaffee in meinem neuen Kaffeebecher begleiten durfte und auch noch kurz die Bekanntschaft mit einer leckeren Zimtschnecke aus der veganen Bäckerei Sophie Sucrée machen konnte. Sehr kurz leider, sie war nämlich lecker und daher schnell aufgefuttert. Mehr darüber, was ich in Montréal noch Feines zu Essen gefunden habe, gibt es in meinem Artikel „Vegan essen in Montreal“.

vegan queen tumbler in der KaffeemaschineZurück zum Kaffeebecher. Wie man sieht, passt er sogar perfekt in die Hotel-Kaffeemaschine. Er wurde von der Firma Frank Green produziert und kostet 22 Pfund, ist BPA-frei, spülmaschinenfest und kann komplett recycelt werden. Er hält was er verspricht: der Kaffee bleibt eine ganze Weile warm und vor allem da drin. Absolut dicht. Im Flugzeug kann man den Becher auch gut benutzen. Leer bekommt man ihn problemlos durch die Sicherheitskontrolle und ich kenne keinen Flugbegleiter, der ein Problem damit hätte, den Kaffee in diesen Becher zu gießen anstatt in einen Papierbecher. Dann kann man ihn zudrehen und er bleibt warm. Und bei Turbulenzen gibt es keine Schweinerei. 

Bild bei copper branch mit smoothieDas Ethical Lifestyle Toolkit habe ich für 9,90 Pfund dazubestellt, mein altes Besteck-Set aus Japan habe ich nämlich leider in irgendeinem Flugzeug liegen lassen und dieses hier hat neben Gabel, Löffel und Stäbchen sogar einen Strohhalm. Dieser kam bei meinem Smoothie bei Copper Branch in Montréal gleich zum Einsatz. Man kann die Teile praktischerweise auch einzeln im Online-Shop nachbestellen. Es gibt Tumbler und Besteck-Set auch in verschiedenen Farben, außerdem Jute-Beutel, Kleidung und Aufkleber. 

Bild von bright zineUnd die Zeitschrift selbst natürlich. Diese habe ich mir jetzt zum ersten Mal gekauft. Es handelt sich bereits um die fünfte Ausgabe des Britischen Lifestyle -und Ethik-Magazins Bright Zine, das es seit September 2016 gibt. Es wird auf recyceltem Papier gedruckt, und das Verpackungsmaterial ist biologisch abbaubar. Das Magazin ist auch in Events und Workshops involviert. In dieser Ausgabe gibt es Interviews mit Enter Shikari-Sänger Rou Reynolds und Moderatorin Sarah Jane Crawford und anderen interessanten Figuren der veganen Szene. Wer also auf dem Laufenden sein will, was so alles Veganes auf der Insel passiert, der kann beim Bright Zine mal vorbeischauen und vielleicht auch ein Abo in Betracht ziehen. Da gibt es zur Zeit das Toolkit dazu.

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